BKP 251.0 Sanitärinstallationen


6816059 SIMAP - 29.04.2020
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Zuschlag - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Freihändiges Verfahren
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Ja

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
Kantonsspital Baden AG
Beschaffungsstelle/Organisator
Kantonsspital Baden AG
KSB Neubau AGNES
Submission Sanitärinstallationen SKP 251.0
Herr Waldmeier
Im Ergel 1
5404 Baden
Schweiz
Telefon: 056 486 21 58
Fax: 056 486 24 69
E-Mail: Roger.Waldmeier@ksb.ch
URL: www.ksb.ch
1.2 Art des Auftraggebers
Andere Träger kantonaler Aufgaben
1.3 Verfahrensart
Freihändiges Verfahren
1.4 Auftragsart
Bauauftrag
1.5 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Beschaffungsobjekt
2.1 Projekttitel der Beschaffung
BKP 251.0 Sanitärinstallationen
2.2 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 45332400 - Installation von Sanitäreinrichtungen
BKP: 251 - Allgemeine Sanitärapparate

3. Zuschlagsentscheid
3.1 Vergabekriterien
3.2 Berücksichtigte Anbieter
Liste der Anbieter
Name: Demuth AG, Täfernstrasse 31, 5405 Dättwil, Schweiz
Preis: CHF 13'657'767.70
3.3 Begründung des Zuschlagsentscheides
Bemerkung: Die Vergabe des Gewerks BKP 251.0 Sanitärinstallationen wurde nach dem Abbruch der Submission am 09.03.2020 aufgrund ungenügender bzw. unqualifizierten Eingaben gemäss SubmD §8 Ziff. 3 lit.c im freihändigem Verfahren durchgeführt.

4. Andere Informationen
4.2 Datum des Zuschlags
Datum: 17.04.2020
4.5 Rechtsmittelbelehrung
1.Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim
Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht.
2.Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist
a)anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b)darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3.Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1. und 2. nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4.Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen.
5.Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

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