Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Submission Bauauftrag


3096440 Amtsblatt AG - 12.12.2011
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Kant. Amtsblatt AG)
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Verfahrensart:  offen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  nein


1 . Auftraggeber/Vergabestelle:
Einwohnergemeinde Wettingen, vertreten durch Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Landstrasse 89, 5430 Wettingen

2. Objekt:
Neubau Werkhof und Verwaltung, Fohrhölzlistrasse 11, 5430 Wettingen

3. Art des Verfahrens:
offenes Verfahren (nicht nach GATT/WTO-Übereinkommen)

4. Grundlage:
SubmD vom 26. Novermber 1996, Stand 1. Januar 2006

5. Arbeitsumfang:
BKP 112 Abbrüche
BKP 172 Baugrubenabschlüsse
BKP 201 Baugrubenaushub

6. Varianten und Teilangebote:
nicht zugelassen

7. Zuschlagskriterien:
– Preis 70%
– Qualifikation und Kompetenz 10%
– Umweltverträglichkeit 20%

8. Angebotssprache:
Deutsch

9. Ausführungszeitpunkt:
März bis Mai 2012

10. Anschrift und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen:
Die Unterlagen können bis 4. Januar 2012 per Post oder E-Mail bei folgender Adresse angefordert werden:
Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Landstrasse 89, 5430 Wettingen
E-Mail: eww@wettingen.ch
Der Versand der Unterlagen erfolgt am 5. Januar 2012.

11. Anschrift und Frist für die Einreichung des Angebotes:
Die Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift «Neubau Fohrhölzli» versehen bis Freitag, 20. Januar 2012 (Poststempel A-Post), an folgende Adresse einzureichen:
Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Landstrasse 89, 5430 Wettingen

12. Rechtsmittel:
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.

2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welcher gemäss Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz,
BGFA; SR 935.61) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist.

3. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen.

5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen
Anwaltskosten zu bezahlen.

Alle Daten und Verweise sind ohne Gewähr und haben keinerlei Rechtswirkung. Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend sind die vom seco mit einer elektronischen Signatur versehenen SHAB-Daten.