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6918040 SIMAP - 14.07.2020
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Zuschlag - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Freihändiges Verfahren
- Auftragsart:  Dienstleistungen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Ja

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle,
Nagra
Beschaffungsstelle/Organisator
Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle, Nagra
George Wewerka
Hardstrasse 73
5430 Wettingen
Schweiz
Telefon: +41 56 437 12 25
Fax:
E-Mail: george.wewerka@nagra.ch
URL: www.nagra.ch
1.2 Art des Auftraggebers
Andere Träger kommunaler Aufgaben
1.3 Verfahrensart
Freihändiges Verfahren
1.4 Auftragsart
Dienstleistungen
1.5 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Beschaffungsobjekt
2.1 Projekttitel der Beschaffung
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2.2 Dienstleistungskategorie
Dienstleistungskategorie CPC: -1
2.3 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 45214620 - Bau von Forschungs- und Prüfeinrichtungen
CPV: 73100000 - Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung

3. Zuschlagsentscheid
3.1 Vergabekriterien
3.2 Berücksichtigte Anbieter
Liste der Anbieter
Name: Amberg Infrastructuras, Avda. de la Industria 37-39, E-28108 Alcobendas, ES
Preis: CHF 2'360'311.00
Bemerkung: Wirtschaftlich günstigstes Angebot. Der Kontraktwert kann auf Grund von Rabatten und Optionen erheblich abweichen.
3.3 Begründung des Zuschlagsentscheides
Bemerkung: Die freihändige Vergabe erfolgt gemäss §8 Abs. 3j Submissionsdekret des Kantons Aargau vom 26. November 1996. Die Vergabestelle beschafft Erstanfertigungen von Gütern (Prototypen) und neuartige Dienstleistungen, die auf ihr Ersuchen im Rahmen eines Forschungs-, Versuchs-, Studien- oder Neuentwicklungsauftrags hergestellt oder entwickelt werden.

4. Andere Informationen
4.2 Datum des Zuschlags
Datum: 13.05.2020
4.5 Rechtsmittelbelehrung
1. Gegen diesen Entscheid kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.
2. Die Beschwerdefrist ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll. Und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerdeschrift beizulegen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

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