K 292 Rheinfelden, Bauarbeiten


1417481 Amtsblatt AG - 05.02.2007
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Kant. Amtsblatt AG)
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Verfahrensart:  offen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  nein


1. Vergabestelle: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau

2. Gegenstand und Umfang des Auftrags:
a) Objekt: Verursacherknoten Kreisel Cardinal
b) Art und Umfang der Leistung:
Strassenbau
- Aushub 2500 m3
- Transporte 5000 m3
- Entwässerungsleitungen 80 m
- Einlaufschächte 12 Stück
- Lieferung von Kiessand 2400 m3
- Randabschlüsse 750 m
- Flächenpflästerungen 100 m2
- Betonbelag 85 m2
- Trag- und Binderschichten 900 t
- Deckschichten 200 t
Werkleitungsbau
- Aushub 250 m3
- Rohrleitungen (PE) 700 m
- Kontrollschächte 6 Stück
- Lieferung von Kiessand 200 m3

3. Auftragsart: Bauauftrag

4. Verfahrensart: offenes Verfahren

5. Zuschlagskriterien: Preis, Kompetenz und Lehrlingsausbildung

6. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung: Frühjahr bis Herbst 2007

7. Sprache des Angebots: Deutsch

8. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote:
a) Adresse: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Stichwort: Kreisel Cardinal / Submissions-Nr. 20070001
b) Frist: 1. März 2007 (A-Post, Datum des Poststempels)

9. Anschrift und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen:
a) Bezug oder Bestellung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Telefon 062 835 35 60, Fax 062 835 35 69, E-Mail: albert.z.hunziker@ag.ch
b) Frist: ab 6. Februar 2007
c) Begehung: Es findet keine Begehung statt.

10. Betrag für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Unterlagen werden kostenlos abgegeben.

11. Grundlage der Ausschreibung: nicht nach GATT/WTO-Übereinkommen

12. Rechtsmittelbelehrung:
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.
2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Aarau, 29. Januar 2007, Kantonsingenieur

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