Mellingerstrasse; Fahrbahnsanierung, Fahrbahnverbreiterung, Fahrbahnverstärkung


1417487 Amtsblatt AG - 12.02.2007
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Kant. Amtsblatt AG)
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Verfahrensart:  offen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  nein


1. Vergabestelle: Einwohnergemeinde Birmenstorf c/o Gemeinderat, 5413 Birmenstorf

2. Gegenstand und Umfang des Auftrags:
a) Objekt: Mellingerstrasse, Birmenstorf (Abschnitt Bööndlerstrasse-Ost bis Rütihofstrasse; L = 2070 m)
- Stabilisierung vorhandenem Strassenkoffers, teilweise Strassenverbreiterung
- Einbau neuer Belag, Geländeanpassungen
b) Art und Umfang der Leistung:
- Stabilisierung im Ortsmischverfahren 11 800m2
- Kiessandlieferungen 500m3
- Randabschlüsse 90m
- Asphaltbetonbelag 1 860t

3. Auftragsart: Bauauftrag

4. Vergabeverfahren: offenes Verfahren

5. Eignungskriterien: keine

6. Zuschlagskriterien: Angebotspreis: 70 %, Kompetenz/Referenzen: 10 %, Termin: 10 %, Umweltverträglichkeit 10 %

7. Zeitpunkt der Ausführung: Sommer 2007

8. Sprache des Angebots: Deutsch

9. Anschrift und Frist für das Einreichen des Angebots:
a) Adresse: Einwohnergemeinde Birmenstorf, Gemeinderat
Gemeindehausstrasse 17, 5413 Birmenstorf, Stichwort: Mellingerstrasse
b) Frist: Donnerstag, 15. März 2007 (A-Post, Datum des Poststempels)

10. Anschrift und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen:
a) Bezug oder Bestellung (schriftlich): KSL Ingenieurbüro AG, Kirchweg 46, 5415 Nussbaumen, Telefon 056 296 26 26, Fax 056 296 26 66, E-Mail: ksl@ksl-ing.ch
b) Frist/Versand: ab Montag, 19. Februar 2007

11. Begehung: keine

12. Betrag für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Offertunterlagen werden kostenlos abgegeben.

13. Grundlage der Ausschreibung: nicht nach GATT/WTO-Übereinkommen

14. Rechtsmittelbelehrung:
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.
2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Birmenstorf, 1. Februar 2007, Gemeinderat

Alle Daten und Verweise sind ohne Gewähr und haben keinerlei Rechtswirkung. Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend sind die vom seco mit einer elektronischen Signatur versehenen SHAB-Daten.