Neugestaltung Alpen- und Gotthardstrasse Zug
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren


5683035 SIMAP - 07.12.2017
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Wettbewerb - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Selektives Verfahren
- Auftragsart:  Wettbewerb
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Ja

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
Stadt Zug, Baudepartement, Abteilung Städtebau
Beschaffungsstelle/Organisator
Stadt Zug, Baudepartement, Abteilung Städtebau
Dajana Bässler, Projektleiterin Städtebau
St.-Oswalds-Gasse 20, Postfach 1258
6301 Zug
Schweiz
Telefon: +41 41 728 21 80
Fax:
E-Mail: vergabewesen@stadtzug.ch
URL:
1.2 Teilnahmeanträge sind an folgende Adresse zu schicken
Pius Wipraechtiger Bauökonom
Pius Wipraechtiger
Buergenstrasse 4
6005 Luzern
Schweiz
Telefon: +41 41 360 89 77
Fax:
E-Mail: pius.wipraechtiger@bluewin.ch
1.4 Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge
Datum: 16.01.2018
Formvorschriften: gemäss Ausschreibungsunterlagen
1.5 Typ des Wettbewerbs
Projektwettbewerb
1.6 Art des Auftraggebers
Gemeinde/Stadt
1.7 Verfahrensart
Selektives Verfahren
1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Wettbewerbsobjekt
2.1 Art der Wettbewerbsleistung
Andere
2.2 Projekttitel des Wettbewerbes
Neugestaltung Alpen- und Gotthardstrasse Zug
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren
2.4 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.5 Projektbeschrieb
Die Stadt Zug veranstaltet über die Alpen- die und Gotthardstrasse sowie über die Pilatus- und die Erlenstrasse einen Projektwettbewerb mit Präqualifikation nach der Ordnung SIA 142. Angesprochen sind Teams aus Landschaftsarchitektur (Federführung) und Verkehrsplanung. Es ist beabsichtigt, aus den Bewerbungen 6 bis 8 Teams zum Projektwettbewerb einzuladen. Übergeordnet untersteht der Wettbewerb dem öffentlichen Beschaffungswesen.
Ziel des Wettbewerbs ist die Erlangung eines soliden und sinnvollen Vorschlags zur Verbesserung der Gestaltung, der verkehrlichen Infrastruktur, der Organisation und Abwicklung aller Verkehrseilnehmer sowie der Bewegungssicherheit und -qualität für Fussgänger und Velofahrer auf der Basis einer aktuellen Untersuchung zu den verkehrlichen Anforderungen. Auf der Grundlage des Siegerprojekts soll dem Stadtrat (SR; Exekutive) und dem Grossen Gemeinderat (GGR; Legislative) am Jahresende 2018 ein Projektierungs- und im Jahr 2019 ein Ausführungskredit beantragt werden. Die Ausführung soll ab dem Jahr 2020 erfolgen.
2.6 Realisierungsort
Stadt Zug
2.7 Aufteilung in Lose?
Nein
2.8 Werden Varianten zugelassen?
Nein
2.9 Werden Teilangebote zugelassen?
Nein
2.10 Realisierungstermin
Beginn 01.01.2020 und Ende 31.12.2020

3. Bedingungen
3.1 Generelle Teilnahmebedingungen
Bewerben um eine Teilnahme am Projektwettbewerb können sich Büros mit Wohn- oder Geschäftssitz in der Schweiz und in Ländern, die dem GATT/WTO Abkommen beigetreten sind und Gegenrecht gewähren.
Dabei ist folgendes als Vorgaben zwingend zu beachten:
Teambildung aus Landschaftsarchitektur- und Verkehrsplanungsbüros
Die Federführung liegt beim Landschaftsarchitekturbüro
Weitere Nennungen (Spezialisten) sind in der Bewerbung nicht zulässig
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig

Es können sich auch Nachwuchs-Landschaftsarchitekturbüros mit der Federführung bewerben, dessen Büroinhaber nicht älter als 40 Jahre (Jahrgang 1977) sind und deren Bürogründung nicht länger als 10 Jahre (Bürogründung ab 2007) vergangen ist. Entsprechende Nachweise sind der Bewerbung beizulegen.

Bewerbungen, in denen Personen (Firmeninhaber und Angestellte) beider Büros zur Auftraggeberin oder zu einem Mitglied des Preisgerichts in einem beruflichen Abhängigkeits- oder Zusammengehörigkeitsverhältnis stehen oder nahe verwandt sind, sind nicht zulässig (SIA 142, Art. 12.2). Die Verantwortung dazu liegt bei den Bewerbern (SIA 142i, Befangenheit und Ausstandsgründe, Art. 3).
3.7 Eignungskriterien
aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien
3.8 Geforderte Nachweise
aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise
3.9 Entscheidkriterien
aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien
3.10 Bedingungen für den Erhalt der Teilnahmeunterlagen
Anmeldung zum Bezug der Teilnahmeunterlagen bis spätestens: 15.01.2018
Kosten: keine
3.11 Anzahl max. zugelassener Teilnehmer
8
3.12 Vorgesehener Termin für die Bestimmung der ausgewählten Teilnehmer
28.02.2018
3.13 Vorgesehene Frist für die Einreichung des Angebotes
05.07.2018
3.14 Sprachen für Angebote
Deutsch
3.15 Gültigkeit des Angebotes
bis: 31.12.2018
3.16 Bezugsquelle für Teilnahmeunterlagen zur Präqualifikation
unter www.simap.ch
Telefon:
Fax:
E-Mail:
URL:
Teilnahmeunterlagen für die Präqualifikation sind verfügbar ab: 07.12.2017 bis 15.01.2018
Sprache der Teilnahmeunterlagen: Deutsch
Weitere Informationen zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen: ohne Angaben

4. Andere Informationen
4.1 Namen der Mitglieder und der Ersatzleute der Jury sowie allfälliger Experten
Sachpreisgericht mit Stimmrecht:
Christian Schnieper, Stadt Zug, Stadtarchitekt, Zug (Vorsitz)
Jascha Hager, Stadt Zug, Stadtingenieur, Zug
Claudius Berchtold, Stadt Zug, Projektleiter Öffentliche Anlagen, Zug (Ersatz)

Fachpreisgericht mit Stimmrecht:
Patrick Altermatt, Landschaftsarchitekt, Zürich
Ingo Golz, Landschaftsarchitekt, Wettingen
Oskar Merlo, Verkehrsingenieur, Cham
Remy Frommenwiler, stv. Stadtplaner, Zug (Ersatz)
4.2 Ist der Entscheid der Jury verbindlich?
Ja
4.3 Gesamtpreissumme
CHF 100'000 exkl. MwSt.
4.4 Besteht ein Anspruch auf feste Entschädigung?
Ja
Betrag: 5'000.00
4.5 Anonymität
Ja
4.6 Art und Umfang der gemäss Wettbewerbsprogramm zu vergebenden weiteren planerischen Aufträge oder Zuschläge
Siehe Wettbewerbsprogramm
4.10 Offizielles Publikationsorgan
simap und Amtsblatt Zug
4.11 Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

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