periodische Wiederinstandstellung und Erneuerung von Flurwegen: Baulos


5116330 Amtsblatt AG - 09.09.2016
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Kantonales Amtsblatt AG)
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Verfahrensart:  offen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  nein


1. Vergabestelle:
Gemeinderat Sins

2. Gegenstand der Ausschreibung:
Flurwegerneuerung, Entwässerungen, Grabarbeiten Wasserversorgung,
Feuchtbiotope

3. Auftragsart:
Bauauftrag

4. Verfahrensart:
offenes Verfahren

5. Art und Umfang der Leistungen:
- Weglänge 14500 m
- Aushub 6800 m3
- Kiesgemisch 0/45 7600 m3
- Planiematerial 0/16 1150 m3
- Mergel 0/25 680 m3
- Planie 17000 m2
- Belag 2460 t
- Oberflächenbehandlung 25500 m2
- Betonspuren 650 m2
- Bodenstabilisierung 4700 m2
- Deckschichten mit Mergel 9000 m2
- Entwässerungsleitungen PE Ø 160 mm 390 m
- Einlaufschächte und Schlammsammler 30 Stück
- Aushub für Feuchtbiotope 350 m3

6. Sprache des Angebots:
Deutsch

7. Voraussichtlicher Baustart:
März 2017

8. Adresse für die Einreichung der Angebote:
Gemeinde Sins
Bau und Planung
Kirchstrasse 14
5643 Sins

9. Frist für die Einreichung der Angebote:
Donnerstag, 6. Oktober 2016 (A-Post, Poststempel)

10. Abgabe der Ausschreibungsunterlagen:
ab Montag, 12. September 2016:
Ingenieurbüro Ackermann + Wernli AG
Bleichemattstrasse 43
5000 Aarau
Telefon 062 200 28 28
E-Mail: info@ackermann-wernli.ch
Versand per Post

11. Besondere Vorschriften und Hinweise:
a) Teilangebote sind nicht zulässig
b) Varianten sind nicht zulässig

12. Zuschlagskriterien:
- Preis 70%
- Qualität/Erfahrung 20%
- Lehrlinge 10%

13. Grundlage der Ausschreibung:
nicht nach WTO/GATT-Übereinkommen

Rechtsmittelbelehrung:
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren
Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht
des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001
Aarau, Beschwerde geführt werden.

2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer
Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss
dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen
und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur
Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift
muss einen Antrag und eine Begründung
enthalten, d.h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll,
und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung
verlangt wird.

3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss
den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.

4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift
beizulegen.

5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden,
d.h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten
sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten
zu bezahlen.

Sins, 9. September 2016
Gemeinderat

Alle Daten und Verweise sind ohne Gewähr und haben keinerlei Rechtswirkung. Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend sind die vom seco mit einer elektronischen Signatur versehenen SHAB-Daten.