Pikettfahrzeug für die Feuerwehr Untersiggenthal


2549463 Amtsblatt AG - 16.08.2010
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Kant. Amtsblatt AG)
- Auftragsart:  Lieferauftrag
- Verfahrensart:  offen
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  ja


1. Auftraggeber: Einwohnergemeinde Untersiggenthal, vertreten durch Gemeinderat Untersiggenthal, Kornfeldweg 2, 5417 Untersiggenthal

2. Gegenstand: Pikettfahrzeug für die Feuerwehr Untersiggenthal

3. Vergabeverfahren: selektives Verfahren

4. Art und Umfang: gemäss Pflichtenheft der Feuerwehr Untersiggenthal

5. Eignungskriterien und zu erbringende Nachweise für Anbieter:
- mehrjährige Erfahrung im Bau von Feuerwehrfahrzeugen
- Kundenzufriedenheit/Referenzen
- Qualitätsbewusstsein
- Leistungsfähigkeit
- Firmenkultur
- Kundendienst
- Einhaltung der massgeblichen gesetzlichen Vorschriften für den Betrieb der Fahrzeuge in der Schweiz

6. Zuschlagskriterien:
- Einhaltung des Pflichtheftes 25%
- Qualität 20%
- Innovation / technischer Stand der Lösung 20%
- Preis (in CHF) 25%
- Garantie- und Serviceleistungen 10%

7. Bestellung: unter Vorbehalt der Zustimmung der finanzkompetenten Organe (Gemeindeversammlung vom 25. November 2010) Ende Januar 2011

8. Auslieferung: August 2012

9. Sprache des Angebotes: Deutsch

10. Adresse für Bestellung der Ausschreibungsunterlagen: Feuerwehr Untersiggenthal, Submission Pikettfahrzeug, Postfach 103, 5417 Untersiggenthal

11. Frist für die Einreichung des Angebotes: 15. Oktober 2010 (Datum des Poststempels)

12. Adresse für die Einreichung des Angebots: Feuerwehr Untersiggenthal, Submission Pikettfahrzeug, Postfach 103, 5417 Untersiggenthal

13. Grundlage der Ausschreibung: das Gesetz über die öffentlichen Beschaffungen vom 19. Oktober 1998 und das kantonale Submissionsdekret vom 26. November 1996 sowie nach WTO/GATT-Übereinkommen

14. Rechtsmittelbelehrung:
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.

2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.

4. Eine Kopie der angefochtenen Ausschreibung ist der Beschwerdeschrift beizulegen.

5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Alle Daten und Verweise sind ohne Gewähr und haben keinerlei Rechtswirkung. Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend sind die vom seco mit einer elektronischen Signatur versehenen SHAB-Daten.