Teilneubau und Indstandsetzung Rickentalbach-Brücke, Willerzell


3538284 SIMAP - 11.01.2013
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Offenes Verfahren
- Auftragsart:  Bauauftrag
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Nein

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
Kanton Schwyz, vertreten durch das Baudepartement des Kantons Schwyz
Beschaffungsstelle/Organisator
Tiefbauamt Kanton Schwyz
Postfach 1251
6431 Schwyz
Schweiz
Telefon:
Fax:
E-Mail:
URL:
1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken
Tiefbauamt Kanton Schwyz
Postfach 1251
6431 Schwyz
Schweiz
Telefon:
Fax:
E-Mail:
1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen
25.01.2013
Bemerkungen: Fragen können schriftlich (Fax 041 811 71 70 oder E-Mail an info@bpp-ing.ch) bis spätestens Freitag, 25. Januar 2013 an die bpp Ingenieure AG, Schwyz, Max Birchler oder Bruno von Euw, eingereicht werden. Die Beantwortung der Fragen erfolgt schriftlich an alle Bezüger der Submissionsunterlagen bis zum 30. Januar 2013.
Über SIMAP werden keine Fragen beantwortet.
1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes
Datum: 08.02.2013
Formvorschriften: Einschreiben (CH-Poststelle), versehen mit der grünen Adressetikette und der Aufschrift "K/Rickentalbach-Brücke".
Bei Paketpost Gewicht > 1000 g vor 12.00 Uhr aufgeben.
1.5 Art des Auftraggebers
Kanton
1.6 Verfahrensart
Offenes Verfahren
1.7 Auftragsart
Bauauftrag
1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Nein

2. Beschaffungsobjekt
2.1 Art des Bauauftrages
Ausführung
2.2 Projekttitel (Kurzbeschrieb) der Beschaffung
Teilneubau und Indstandsetzung Rickentalbach-Brücke, Willerzell
2.4 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 45221100 - Bauarbeiten für Brücken
2.5 Detaillierter Projektbeschrieb
Teilneubau und Indstandsetzung Rickentalbach-Brücke, Willerzell.
Auszuführende Arbeiten: Erstellung eines neuen Meteorwasserkanales Ø 150 cm (evtl. neue Bachquerung für Schmutzwasserpumpleitung). Notbrücke bergseitig als provisorische Umfahrung erstellen (40 Tonnen Traglast). Instandstellungsarbeiten und Verbreiterung der Brücke (neu 9.00 m). Erstellung seeseitiger Stützmauern (fundiert auf Mikropfählen) und Strassenanpassungen.
Die Hauptkubaturen betragen: Mikropfähle ca. 25 Stück; Aushubarbeiten ca. 400 m³ fest; Beton (Stützmauer und Brücke) ca. 105 m³; Schalung ca. 270 m²; Bewehrung ca. 14 t; Kiessand ca. 230 m³ lose; Belag/Walzasphalt ca. 190 t; Gussasphalt ca. 14 t; Randabschlüsse ca. 80 m; Versiegelung/Abdichtung Brückenplatte ca. 80 m².
2.6 Ort der Ausführung
Satteleggstrasse, Teilstrecke Dorf Willerzell
2.7 Aufteilung in Lose?
Nein
2.8 Werden Varianten zugelassen?
Ja
Bemerkungen: Der Submittent kann Unternehmervarianten vorschlagen. Die Varianten sind separat einzureichen. Das Leistungsverzeichnis der offiziellen Ausschreibung (Amtsvariante) ist jedoch auf jeden Fall auszufüllen und einzureichen. Die Unternehmervariante muss die gleichen Leistungen erbringen und mit der Amtsvariante vergleichbar sein (technisch, qualitativ, finanziell und terminlich). Der Auftraggeber behält sich vor, auf eingereichte Varianten ohne weitere Begründung nicht einzutreten resp. nicht zu berücksichtigen.
2.9 Werden Teilangebote zugelassen?
Nein
2.10 Ausführungstermin
Bemerkungen: Voraussichtlich April bis September 2013

3. Bedingungen
3.2 Kautionen / Sicherheiten
siehe Submissionsunterlagen
3.3 Zahlungsbedingungen
siehe Submissionsunterlagen
3.4 Einzubeziehende Kosten
siehe Submissionsunterlagen
3.5 Bietergemeinschaft
Arbeits- und Bietergemeinschaften sind zugelassen
3.6 Subunternehmer
Anforderungen an Subunternehmer siehe Submissionsunterlagen
3.7 Eignungskriterien
aufgrund der nachstehenden Kriterien:
1. Der hauptverantwortliche Bauführer, der Polier und die Unternehmung/ARGE müssen in den letzten acht Jahren ein vergleichbares Bauwerk erfolgreich instandgesetzt haben.
2. Eigenleistung ARGE/Unternehmung mindestens 40 % der Offertsumme.
3.8 Geforderte Nachweise
aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise
3.9 Zuschlagskriterien
aufgrund der nachstehenden Kriterien
 Preis Gewichtung 70%
 Qualität / Referenzen Gewichtung 20%
 Technischer Bericht Gewichtung 10%
3.10 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen
Kosten: CHF 100.00
Zahlungsbedingungen: Innerhalb 10 Tagen ab Erhalt der Rechnung
3.11 Sprachen für Angebote
Deutsch
3.12 Gültigkeit des Angebotes
6 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote
3.13 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen
zu beziehen von folgender Adresse:
bpp Ingenieure AG
Riedstrasse 7
6430 Schwyz
Schweiz
Telefon: 041 818 50 20
Fax: 041 811 71 70
E-Mail: info@bpp-ing.ch
URL:
Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 11.01.2013
Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch
Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: An Lieferanten werden keine Offertunterlagen abgegeben.
Submittentenlisten werden keine abgegeben.

4. Andere Informationen
4.3 Verhandlungen
Es werden keine Verhandlungen geführt.
4.4 Verfahrensgrundsätze
Das Verfahren richtet sich nach der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen vom 25. November 1994/15. März 2001(IVöB, SRSZ 430.120.1) und der Verordnung zur IVöB vom 15. Dezember 2004 (VIVöB, SRSZ 430.130).
Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieterinnen und Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau, gewährleisten.
4.5 Sonstige Angaben
Die Submission findet unter Vorbehalt der Projektgenehmigung statt.
Begehung: Findet keine statt
Einsichtnahme: Alle wesentlichen Projektunterlagen werden mit der Ausschreibung abgegeben. Weitere Unterlagen können gegen Voranmeldung, Tel. 041 818 50 20, beim Projektverfasser, bpp Ingenieure AG, Riedstrasse 7, 6430 Schwyz bis am 8. Februar 2013 eingesehen werden.
4.6 Offizielles Publikationsorgan
Amtsblatt
4.7 Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Ausschreibung kann innert zehn Tagen seit der Publikation im kantonalen Amtsblatt beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag, eine Darstellung des Sachverhaltes sowie eine Begründung enthalten. Diese Ausschreibung ist beizulegen. Es gelten keine Gerichtsferien. (Art. 15 IVöB).

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