Warnwesten EN20471


6931775 SIMAP - 24.07.2020
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Ausschreibung - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Offenes Verfahren
- Auftragsart:  Nicht vorhanden
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Ja

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
ARGE KEP
Beschaffungsstelle/Organisator
ARGE KEP bestehend aus den in Beilage A Ziff. 1.1 genannten Polizeikorps.
Die Vertretung erfolgt durch die KAPOs Bern und Zürich
Kantonspolizei Bern
Waisenhausplatz 32
3011 Bern
Schweiz
Telefon:
Fax:
E-Mail: ausschreibungen@police.be.ch
URL:
1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken
Kantonspolizei Bern
Technik, PL Bauten & Logistik
Nordring 30
3001 Bern
Schweiz
Telefon:
Fax:
E-Mail: ausschreibungen@police.be.ch
1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen
07.08.2020
Bemerkungen: Falls sich beim Erstellen des Angebotes Fragen ergeben, können Sie diese in anonymisierter Form im Frageforum unter www.simap.ch bis zu vorgenanntem Datum stellen. Zu spät eingereichte Fragen können nicht mehr beantwortet werden. Die Anbieter werden per E-Mail informiert, sobald die Antworten auf www.simap.ch publiziert sind.
1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes
Datum: 09.10.2020
Formvorschriften: Die Angebote müssen zur Wahrung der Frist zum genannten Zeitpunkt am genannten Ort in Papierform (inkl. elektronischer Version) abgegeben (kein Fax, keine E-Mail), der Post oder einer diplomatischen Vertretung der Schweiz im Ausland übergeben worden sein. Die Angebote sind verschlossen mit dem Vermerk "Warnwesten. Nicht vor dem 13. Oktober 2020 öffnen!" zu versenden bzw. abzugeben.
1.5 Art des Auftraggebers
Kanton
1.6 Verfahrensart
Offenes Verfahren
1.7 Auftragsart
Nicht vorhanden
1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Beschaffungsobjekt
2.1 Art des Lieferauftrages
Kauf
2.2 Projekttitel (Kurzbeschrieb) der Beschaffung
Warnwesten EN20471
2.4 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 35113440 - Reflektierende Sicherheitswesten
2.5 Detaillierter Produktebeschrieb
Als Bestandteil von PTI Schweiz besteht die Arbeitsgemeinschaft "Korpsübergreifende Erneuerung Polizeiuniform" (ARGE KEP), vertreten durch die Kantonspolizeien Bern und Zürich. Beschaffungsziel ist die Beschaffung einer gemeinsamen und einheitlichen Warnweste EN20471, die den Anforderungen gemäss unserem technischen Pflichtenheft an Qualität und Eigenschaften entspricht. Die Beschaffung beläuft sich auf ca. 10'000 Warnwesten sowie die Umsetzung allfälliger Verbesserungswünsche sowie die Weiterentwicklung der Warnwesten für den Zeitraum von 2021 bis und mit 2024. Weitere Details können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
2.6 Ort der Lieferung
Kantonspolizei Bern
2.7 Aufteilung in Lose?
Nein
2.8 Werden Varianten zugelassen?
Nein
2.9 Werden Teilangebote zugelassen?
Nein
2.10 Liefertermin
Beginn 01.01.2021 und Ende 31.12.2024
Bemerkungen: Gemäss den Ausschreibungsunterlagen

3. Bedingungen
3.1 Generelle Teilnahmebedingungen
Die Anbieter müssen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an Beschaffungsverfahren gemäss Art. 24 ÖBV erfüllen.
3.2 Kautionen / Sicherheiten
Keine Kaution für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen
3.3 Zahlungsbedingungen
Gemäss den Ausschreibungsunterlagen
3.4 Einzubeziehende Kosten
Gemäss den Ausschreibungsunterlagen
3.5 Bietergemeinschaft
Nicht zugelassen
3.6 Subunternehmer
Gemäss den Ausschreibungsunterlagen
3.7 Eignungskriterien
aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien
3.8 Geforderte Nachweise
aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise
3.10 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen
Kosten: keine
3.11 Sprachen für Angebote
Deutsch
3.12 Gültigkeit des Angebotes
bis: 31.12.2020
3.13 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen
unter www.simap.ch
Telefon:
Fax:
E-Mail:
URL:
Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch

4. Andere Informationen
4.1 Voraussetzungen für nicht dem WTO-Abkommen angehörende Länder
keine
4.2 Geschäftsbedingungen
Gemäss den Ausschreibungsunterlagen
4.3 Verhandlungen
Gemäss Art. 27 ÖBV sind Abgebotsrunden - dh. Verhandlungen über Preise, Preisnachlässe und Änderungen des Leistungsinhalts - unzulässig.
4.4 Verfahrensgrundsätze
Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge nur an Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau gewährleisten. Das Amt für Wirtschaft erteilt Auskunft über die am Ort der Ausführung geltenden Arbeitsschutzbestimmungen.
Die Lieferantin verpflichtet sich, die geforderten Minimalanforderungen bezüglich Verfahrensgrundsätze gemäss Artikel 24 ÖBV vollumfänglich zu erfüllen.
Anbieter mit Sitz im Ausland haben ein Zustellungsdomizil in der Schweiz anzugeben, an welches Verfügungen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens per Briefpost zugestellt werden können. Die Kantonspolizei Bern behält sich andernfalls vor, von der formellen Zustellung abzusehen und stattdessen die Verfügung auf Simap.ch zu publizieren (Art. 15 Abs. 7 VRPG; BSG 155.21).
4.5 Sonstige Angaben
Gemäss Art. 27 ÖBV sind Abgebotsrunden - dh. Verhandlungen über Preise, Preisnachlässe und Änderungen des Leistungsinhalts - unzulässig. Der Vertrag wird inklusive seiner Anhänge nicht verhandelt.
Durch den Zuschlag entsteht kein Anspruch auf Vertragsabschluss. Insbesondere erfolgt der Vertragsabschluss nur, sofern das finanzkompetente Organ die Ausgabenbewilligung erteilt.
Alle Unterlagen werden absolut vertraulich behandelt.
Weitere Angaben gemäss Ausschreibungsunterlagen, siehe insbesondere Beilage A zur Simap-Publikation
4.6 Offizielles Publikationsorgan
www.simap.ch
4.7 Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Verfügung kann gemäss Artikel 14 des Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BSG 731.2; ÖBG) innert 10 Tagen seit Eröffnung schriftlich Beschwerde bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern, erhoben werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Ausschreibung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Einer allfälligen Beschwerde kommt grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung zu (Art. 14 Abs. 3 ÖBG).

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