Wechselladefahrzeug (WLF) und Abrollbehälter


5070640 SIMAP - 29.07.2016
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Verfahrensabbruch - Quelle: SIMAP)
- Verfahrensart:  Offenes Verfahren
- Auftragsart:  Lieferauftrag
- Dem WTO-Abkommen unterstellt:  Ja

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle
Einwohnergemeinde Brugg
Feuerwehr
Beschaffungsstelle/Organisator
Feuerwehr Brugg
Thomas Weber
Stahlrain 13
5200 Brugg
Schweiz
Telefon: 079 236 66 49
Fax:
E-Mail: th.weber@hotmail.com
URL:
1.2 Art des Auftraggebers
Gemeinde/Stadt
1.3 Verfahrensart
Offenes Verfahren
1.4 Auftragsart
Lieferauftrag
1.5 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Beschaffungsobjekt
2.1 Projekttitel der Beschaffung
Wechselladefahrzeug (WLF) und Abrollbehälter
2.2 Detaillierter Projektbeschrieb
Lieferung von:
- 2-achsiges (optional 3-achsiges) Wechselladefahrzeug (WLF) mit max. 18 (optional 26) Tonnen inkl. Aufbau und beladene Abrollbehälter
- Materielle Ausrüstung
- Wechsellade-Aufbau gebrauchsfertig montiert auf Fahrzeug (optional)
- 2 Stück Abrollbehälter (optional)
2.4 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 34144210 - Feuerwehrfahrzeuge
2.5 Angaben zur Publikation der Ausschreibung
Publikation vom: 29.01.2016
im Publikationsorgan: Amtsblatt des Kantons Aargau

3. Begründung
Technische oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben sich geändert

5. Rechtsmittelbelehrung
Rechtsmittelbelehrung zum Abbruch des Vergabeverfahrens
1. Gegen diesen Entscheid kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung
beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001
Aarau, Beschwerde geführt werden.
2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt
zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen
und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien
vor Gericht berechtigt ist.
Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h., es ist
a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 oder 2 nicht entspricht,
wird nicht eingetreten.
4. Der angefochtene Entscheid ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen
und soweit möglich beizulegen. Die Beschwerdeschrift ist zu unterzeichnen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h., die unterliegende
Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten
zu bezahlen.

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