Wettbewerb Neugestaltung Brown Boveri-Platz


3105139 SIMAP - 20.12.2011
Grund: Öffentliches Beschaffungswesen (Zuschlag - Quelle: SIMAP)

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle: Stadt Baden, Planung und Bau
Beschaffungsstelle/Organisator: Stadt Baden, Planung und Bau, zu Hdn. von Stadt Baden, Planung und Bau, Roter Turm, Rathausgasse 5, 5401 Baden, Schweiz, Telefon: 0562008270, E-Mail: planung.bau@baden.ag.ch

1.2 Art des Auftraggebers
Gemeinde/Stadt

1.3 Verfahrensart
Offenes Verfahren

1.4 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag
Ja

2. Wettbewerbsobjekt
2.1 Projekttitel der Wettbewerbsaufgabe
Wettbewerb Neugestaltung Brown Boveri-Platz

2.2 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros,
71400000 - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

3. Ergebnisse des Wettbewerbs
3.1 Vergabekriterien
aufgrund der nachfolgenden Angaben:
Entscheid des Stadtrats auf Empfehlung des Preisgerichts

3.2 Name und Adresse der prämierten Bewerber
Liste der Anbieter
Rang: 1. Rang / 1. Preis
Name: Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Brauerstrasse 60, 8004 Zürich, Schweiz

3.3 Empfehlung des Preisgerichts
Die Jury empfiehlt dem Stadtrat Baden das Projekt Nr 33 "KELIM", das mit dem ersten Rang und dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, zur Weiterarbeit.

4. Andere Informationen

4.3 Anzahl Bewerber, die ein Projekt eingereicht haben
33

4.4 Sonstige Angaben
Mit Schreiben vom 7. Dezember 2011 wurde allen Teilnehmenden der Zuschlagsentscheid des Stadtrats Baden schriftlich mitgeteilt.

4.5 Rechtsmittelbelehrung
1.Gegen diesen Entscheid kann ab Publikationsdatum dieser Publikation innert 10 Tagen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden.
2.Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. Anwalt zu verfassen, welcher gemäss dem Bundesgesetz über Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA, SR 935.61) zur Vertretung von Parteien berechtigt ist.
3.Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h., es ist:
a)anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und
b)darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
4.Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss Ziffer 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
5.Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen.
6.Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h., die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

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